So entstehen unsere Prints
Ein Ay Güey T-Shirt erkennt man am Finish. Die Techniken, die du in unseren Produktnamen findest, kurz erklärt – und was sie für Pflege und Tragegefühl bedeuten.

Von Hand gesetzt
Strass (Pedrería)
Hunderte Glas-Strasssteine werden per Hitze auf den Stoff gesetzt und ergeben funkelnde Motive. Von Hand gesetzt, deshalb sieht kein Stück genau gleich aus. Ein Verlust einzelner Steinchen über viele Wäschen ist normal – gewendet (Innenseite nach aussen) waschen und nicht im Trockner trocknen.

Metall, von Hand fixiert
Nieten (Estoperol)
Metallnieten in Silber, Gold oder Schwarz, ebenfalls mit Bügelkleber fixiert. Robust, mit rockigem Charakter. Gleiche Pflege wie Strass.

Samtige Oberfläche
Flock
Feine Textilfasern werden elektrostatisch auf den Druck aufgebracht – das Ergebnis fühlt sich an wie Samt. Im feuchten Zustand nicht reiben oder knicken, damit sich nichts löst.

Relief in 3D
Puff-Print
Eine Druckfarbe, die beim Aushärten aufschäumt und das Motiv dreidimensional hervorhebt. Weich und plastisch; nicht direkt bügeln.

Fotorealistische Details
Gel- und HD-Gel-Print
Dickschichtige, glänzende oder transparente Farben mit sehr hoher Detailschärfe – unsere Technik für fotorealistische Luchador-Motive. Ideal auch für dunkle Shirts.

Metallischer Glanz
Shimmer und Golddruck
Metallische Pigmente sorgen für einen Glanz, der im Licht spielt. Wie alle Drucke kann Shimmer bei der ersten Wäsche etwas an Intensität verlieren – danach bleibt er stabil.

Grossflächig, in der Faser
Siebdruck und Sublimation
Der Klassiker für grossflächige Motive und die Full-Print-Modelle. Bei Sublimation wird die Farbe direkt in die Faser gebracht; Print und Sublimation können mit der Zeit und beim Waschen etwas an Intensität verlieren.
Alle Pflegehinweise findest du hier.